Vorliegend hier in einer bei „Schott“ erschienenen Ausgabe von Günter Kehr und Heinz Schröter Franz Schuberts 3 SONATINEN OP 137 für Violine und Klavier.
Vom Komponisten selbst wurden diese im März/April 1816 entstandenen Duos als „Drei Sonaten für’s Pianoforte mit Begleitung einer Violine“ bezeichnet, erst der Wiener Verleger Diabelli brachte sie 1836 unter dem Titel „Sonatinen“ zur Veröffentlichung.
Die Festlegung auf den Titel „Sonatinen“ ist wahrscheinlich den nicht allzu hohen spieltechnischen Anforderungen bei gleichzeitig relativ knapp bemessener formal-inhaltlicher Anlage dieser Frühwerke geschuldet, auch ist denkbar, dass sich Diabelli durch diese Maßnahme eine größere Verbreitung erhoffte.
Als Vorbild seines op. 137 dürften Schubert die Violinsonaten Mozarts gedient haben, was sich durch die offenkundigen stilistischen Ähnlichkeiten erklären lässt (z.B. „Sonatine D-Dur op. 137/1“ und „Sonate e-Moll KV 304“).
In jedem Fall erweisen sich alle drei „Sonatinen“ D-Dur op. 137/1 (D 384), a-Moll op. 137/2 (D 385) und g-Moll op. 137/3 (D 408) als hervorragende Einstiegsliteratur in Schuberts und auch in die romantische Kammermusik.
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