Franz Schubert (1797-1828) schrieb das QUARTETT D-DUR OP POSTH D 94 für 2 Violinen, Viola und Violoncello wahrscheinlich in den Jahren 1811/12. Es zählt damit zu den frühesten Werken, die der Komponist dieser Gattung beigesteuert hat.
Dieses D-Dur-Quartett ist in stilistischer Hinsicht noch recht stark an klassische Vorbilder wie Joseph Haydn oder Wolfgang Amadeus Mozart angelehnt, teilt aber auch so manche frühreif-geniale Züge des jungen, noch suchenden und experimentierenden jungen Schubert mit.
Es ist angelegt in 4 Sätzen: I. Allegro – II. Andante con moto (G-Dur) – III. Menuetto: Allegretto (-Trio: B-Dur) – IV. Presto.
Vorliegend hier in der Ausgabe von Max Hochkofler eine ‚Eulenburg-Taschenpartitur’.
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