Mit der Werkgruppe ‚op. 18/1-6‘, die in den Jahren 1798-1800 entstand und dem Fürsten Lobkowitz zugeeignet ist, eröffnet Ludwig van Beethoven seine intensive inhaltlich-konzeptionelle und künstlerisch-ästhetische Auseinandersetzung mit der Gattung „Streichquartett“, die er „in Technik und Ausdruck einen gewaltigen Schritt über Haydn“ hinausführt (zitiert nach Arnold Werner-Jensen), und die „klassische Form“ bald zu einem bekenntnishaft wirkenden individualstilistischen Höhepunkt bringen wird.
Als Einzelausgabe liegt hier nun in Form einer ‚Philharmonia Taschenpartitur‘ das QUARTETT D-DUR OP 18/3 vor. Es ist in vier Sätze wie folgt ausgearbeitet: Allegro – Andante con moto (B-Dur) – Allegro – Presto.
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