Der französische Organist und Komponist Jehan Alain (1911-1940) hat ein umfangreiches Werk hinterlassen, das neben Klavier-, Orchester- und Vokalwerken sowie Kammermusik insbesondere seinem Hauptinstrument, der Orgel, gewidmet ist.
Stammend aus einer bei Paris stammenden Musikerfamilie kam Alain bereits sehr früh mit Musik in Berührung, wobei durch die Organistentätigkeit des Vaters (Organist, Komponist und Orgelbauer) besonders das Interesse für dieses Instrument geweckt wurde.
Sodann absolvierte Alain seine musikalische Ausbildung in den Fächern Orgel und Improvisation, Harmonielehre, Kontrapunkt und Fuge am Pariser Conservatoire. André Bloch, Georges Caussade, Jean Roger-Ducasse, Paul Dukas und Marcel Dupré zählten dabei zu seinen Lehrern.
Seine aufstrebende Karriere als Organist und Komponist wurde 1939 jäh durch die Einberufung zum Kriegsdienst und am 20. Juni 1940 durch den tragischen Tod in einem Gefecht beendet.
Alains kompositorisches Werk ist sowohl von der Sprache Claude Debussys und Olivier Messiaens beeinflusst, als auch von der Gregorianik, der alten Musik, des Jazz sowie außereuropäischen Rhythmen und Tonsystemen.
Des Weiteren finden sich Einflüsse literarischer Art.
Vorliegend hier nun mit dem Band SAEMTLICHE ORGELWERKE 2 der mittlere einer von Helga Schauerte-Maubouet beim Verlag ‚Bärenreiter‘ herausgebrachten Urtextausgabe (erste Urtextedition sämtlicher Orgelwerke Alains).
Ein ausführliches Vorwort (dreisprachig franz./engl./dt.) und ein ‚Kritischer Bericht‘ (engl.) runden diesen Urtext ab.
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