Gabriel Pierné (1863-1937), der am Conservatoire bei Antoine Francois Marmontel, Alexandre Jean Albert Lavignac, Émile Durand, César Franck und Jules Massenet studierte, 1888 den begehrten Rompreis gewann und später als Organist an Ste-Clotilde in der Nachfolge Francks wirkte, zählte zu den bedeutendsten und angesehensten französischen Musikerpersönlichkeiten seiner Zeit.
Als Komponist hat sich Pierné vielen Gattungen zugewandt, ein umfangreiches und vielgestaltiges Oeuvre hervorgebracht, in welchem die Orgelmusik mit wenigen aber bedeutenden Werken vertreten ist.
Die hier vorliegende Ausgabe von Tobias Zuleger bietet sämtliche heute bekannten ORGELWERKE Piernés in einem Band: ‚Trois Pièces op. 29‘, ‚Pièce en forme de Fugue op. 3‘, ‚Choral (Offertoire)‘ und ‚Entrée (dans le style classique)‘.
Für Organisten bietet sich hiermit, sowohl im Sinne eines Konzertrepertoires als auch zu gottesdienstlichen Zwecken, eine französische romantische Orgelliteratur von hoher Qualität.
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