DAS BUXHEIMER ORGELBUCH TEIL 1
Eine der bedeutendsten und ergiebigsten Quellen für die frühe deutsche Tastenmusik des 15. Jahrhunderts ist das sogenannte Buxheimer Orgelbuch, das aus dem Umfeld des renommierten Organisten und Komponisten Conrad Paumann stammt. Diese um 1470 entstandene Sammelhandschrift umfasst über 250 Stücke, größtenteils vokalen Ursprungs, die in deutscher Orgeltabulatur notiert wurden. Ursprünglich wurde die Handschrift mit geistlichen und weltlichen Werken im Kloster Buxheim aufbewahrt.
Neben älteren italienischen Vokalbearbeitungen enthält sie auch jüngere englische, französische und niederländische Chansons sowie deutsche Lieder. Die Sätze sind überwiegend zwei- oder dreistimmig, gelegentlich auch vierstimmig gesetzt.
Bis heute gilt die Ausgabe Das Erbe deutscher Musik als maßgeblich. Sie bietet mit einem ausführlichen Kommentar eine fundierte Einführung und einen umfassenden Überblick über dieses zentrale Notendokument der deutschen Musikgeschichte vor 1600, das nicht nur für die Entwicklung der Tastenmusik von großer Bedeutung ist.
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