Die 'Ungarischen Tänze' von Johannes Brahms sind im Original Stücke für Klavier zu vier Händen, die er im Zeitraum 1852-1880 komponierte und herausbrachte. In insgesamt 4 Heften erschienen die 21 Nummern, von Brahms selbst gibt es neben einer Orchesterbearbeitung einiger Stücke aus Heft 1 und 2 (Nr. 1 in g-moll, Nr. 3 in F-Dur und Nr. 10 in E-Dur) zudem eine Transkription für Klavier zu zwei Händen: UNGARISCHE TAENZE 1-10 (1872).
In der zweihändigen Fassung kommt der unverwechselbare Klaviersatz des Komponisten zur Geltung: ein von großen Griffen und Akkorden durchzogener Satz, Begleitfiguren in weiten Griffen, viele Doppelgriff-Passagen, Auslotung der unterschiedlichen Lagen des Klavieres.
Als Solostücke wirken die Tänze noch virtuoser, teilweise noch brillanter, so dass sie über das Niveau einer "gehobenen" Hausmusik des vierhändigen Originals weit hinausgehen, sozusagen im Sinne einer "rein konzertanten" Klaviermusik.
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