Der Komponist John Ireland (1879-1962) gilt mit als wichtigster Vertreter eines „englischen Impressionismus“, der aus verschiedenartigen Einflüssen erwachsen ist: „Ireland wurzelt in der romantischen Tradition und greift impressionistische Anregungen auf. Er zählt mit seinem melodisch und harmonisch ausdrucksstarken, polyphon strukturierten Werken zu den führenden Komponisten der Renaissance der englischen Musik“ (aus: Hollfelder, Peter – Die Klaviermusik).
Die hier vorliegende in 3 Sätze gefasste SONATINE für Klavier entstand in den Jahren 1926-27 und ist Edward Clark gewidmet.
Es handelt sich hierbei um eine von impressionistischen Klangfarben durchdrungene und in den Ecksätzen rhythmisch-melodisch äußerst bewegliche Klaviermusik.
Die einzelnen Sätze lauten: I. Moderato – II. Quasi lento (“Leading to III. Without break”) – III. Rondo: Ritmico, non troppo allegro.
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