Johann Christian Bach (1735-1782) ist der jüngste der vier komponierenden Söhne Johann Sebastians, und da er für längere Zeit jeweils in Mailand und London wirkt, bezeichnet man ihn als den „Mailänder“ bzw. „Londoner“ Bach.
Die Klangsprache Johann Christian Bachs ist stark geprägt vom italienischen „Belcanto“, den er in seinen Opern pflegte, denn diesen übertrug er auch auf seine Instrumentalwerke, und fand dadurch zu einem ganz eigenen Stil individueller Prägung, bei der insbesondere das Melodische mit seinem eleganten Schwung und seiner Verspieltheit wesentliche Akzente setzt.
Unter dem Titel „Six Sonates pour le Clavecin ou le Piano-Forte op. 5“ sind im Jahr 1765 entstanden. Vorliegend hier die SONATE G-DUR OP 5/3, die in zwei schnellen Sätzen veranlagt ist, nämlich einem ‚Allegro‘ und einem ‚Allegretto‘ (Thema und 4 Variationen).
Diese G-Dur-Sonate gehört übrigens zu denjenigen Werken, die Wolfgang Amadeus Mozart zu seinen frühen Klavierkonzerten KV 107 erweiterte bzw. bearbeitete.
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