Ludwig van Beethovens SONATE 28 A-DUR OP 101 eröffnet das Klaviersonatenspätwerk, das mit den Sonaten op. 101 bis op. 111 aus den Jahren 1816-1822 zum Gipfel seiner Auseinandersetzung mit der Sonatenform, und damit in Beziehung stehend der "individualstilistischen Entwicklung", führt: "Die Sonaten op. 101 bis 111 verkörpern ein Höchstmaß an Konzentration und geistiger Durchdringung und sind zugleich ein Monument für die Universalität des Klaviers" (G. Batel).
Formal gesehen ist Opus 101 in drei Sätzen gestaltet: Auf den von lyrischer Expressivität höchst durchdrungenen Kopfsatz 'Allegretto, ma non troppo (Etwas lebhaft und mit der innigsten Empfindung)' folgt der rhythmisch äußerst markante, belebte 2. Satz 'Vivace alla Marcia (Lebhaft.Marschmäßig)'. Daran schließt sich der in langsame Einleitung und groß angelegtem fugenartig strukturiertem Finale gegliederte Satz 'Adagio ma non troppo, con affetto (Langsam und sehnsuchtsvoll)' - 'Tempo del primo pezzo: tutto il Cembalo, ma piano (Zeitmaß des ersten Stückes) - Presto - Allegro (Geschwinde, doch nicht zu sehr, und mit Entschlossenheit).
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