Schnabel Artur: SONATE
Dass der bedeutende Pianist Artur Schnabel (1882-1951) auch als hochversierter Komponist von Symphonien, Streichquartetten, Liedern und Klavierwerken hervorgegangen ist, wissen nicht viele. Zwischenzeitlich war es Schnabels Bestreben, gänzlich als Komponist hervorzutreten und das Klavierspiel hintenanzustellen. Vor diesem Hintergrund entstanden zwischen 1899 und 1950 zahlreiche Kompositionen, die in den vergangenen Jahren mehr und mehr wiederentdeckt werden.
Hierzu zählt auch die fünfsätzige Klaviersonate aus dem Jahr 1925. Schnabel, der pianistisch vorrangig für seine Interpretationen der Werke von Beethoven bis Brahms gerühmt wurde, pflegte zunächst einen tonalen Kompositionsstil. Nach dem Erlebnis des „Pierrot lunaire“ von Schönberg wandelte sich sein kompositorisches jedoch grundlegend. Er entwickelte einen ganz eigenen, modernen Stil, der von der zeitgenössischen Kritik, die für Neue Musik der Zeit empfänglich war, überaus geschätzt wurde.
Die Klaviersonate zeugt bereits von der Konsolidierung des Schnabel’schen Stils. Das Werk wurde von keinem Geringeren als Eduard Erdmann uraufgeführt. Die vorliegende Edition des Peer-Verlags würdigt die bedeutende Komposition mit einer gelungenen Ausgabe, die hoffen lässt, dass Schnabels Kompositionen weiterhin rezeptiven Aufwind erfahren!
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