Das Klavierwerk Felix Mendelssohn-Bartholdys (1809-1847) umfasst neben den heute ungemein populären ‚Liedern ohne Worte‘ (48 Stücke) auch eine größere Anzahl an Einzelwerken und Klavierzyklen, von mitunter leidenschaftlicher, klavieristischer Virtuosität und Brillanz durchdrungene Charakterstücke für den Konzertsaal.
Die ‚Drei Fantasien oder Capricen op. 16‘ entstanden 1829. Es handelt sich dabei um einen kleinen Zyklus mit zwei ‚Andante‘-Sätzen (a-Moll und E-Dur) als Rahmen und einem brillanten ‚Scherzo. Presto‘ (e-Moll) in der Mitte.
Insbesondere das virtuose SCHERZO E-MOLL OP 16/2 ist auch immer wieder als Einzelsatz ediert worden und liegt hier nun aus Reihen des Verlags ‚Ricordi Americana‘ in einer Ausgabe Sigismondo Cesis vor.
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