Paul Klengel (1854–1935) hat das berühmte QUINTETT H-MOLL OP 115 für Klarinette in A (alternativ Viola), zwei Violinen, Viola und Violoncello von Johannes Brahms (1833-1897) in eine veritable Fassung für Klavier zu zwei Händen gebracht und damit eine beachtenswerte instrumentale Alternative zum Original geschaffen.
Zum Werk an sich: Entstanden ist das Op. 115 zusammen mit dem ‚Klarinettentrio a-Moll op. 114‘ im Sommer 1891 in Bad Ischl und bildet mit diesem und den 1894 noch folgenden beiden Sonaten op. 120 in f-Moll und Es-Dur für Klarinette und Klavier die bedeutende Riege der vier späten, diesem Blasinstrument zugedachten Werke, die Brahms zudem allesamt Richard Mühlfeld, Solo-Klarinettist der Meininger Hofkapelle, zueignete.
Das Quintett ist in vier Sätzen strukturiert wie folgt: Allegro – Adagio – Andantino. Presto non assai, ma con sentimento – Con moto. Un poco meno mosso.
Bei der hier betreffenden Ausgabe handelt es sich um einen ‚gestatteten Nachdruck‘ der 1904 beim Verlag ‚N. Simrock‘ in Berlin erschienenen Ausgabe.
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