Die Entstehung von Johannes Brahms‘ PAGANINI VARIATIONEN OP 35, die der Komponist relativ unzweideutig als „Studien für Pianoforte“ betitelte, geht auf die Jahre 1862/63 zurück.
Vorlage (Thema) für diesen in zwei Heften à 14 Variationen veranlagten Zyklus lieferte die berühmte 24. Caprice op. 1 für Violine solo von Niccolo Paganini.
Höchste pianistische Fähigkeiten sind bei der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Opus 35 gefordert – Brahms, zweifelsfrei als „bedeutendster Meister der Variation im 19. Jahrhundert nach Beethoven“ (P. Hollfelder) zu sehen, „verarbeitet“ hier ein großes Spektrum pianistischer Spielformen und deren herausfordernde Problemstellungen (Doppelgriff- und Sprungtechniken, konfliktrhythmische Kombinationen usw.), „konzentriert“ jedes dieser Problemfelder sehr detailliert in den entsprechenden Variationen.
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