Im Jahr 1725 entstand das „Zweite Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach“. Darin enthalten ist eine reiche Auswahl Sätzen aus den Suiten und Partiten (Urfassungen), des Weiteren Präludien, Märsche, Polonaisen und Choräle, teilweise auch Stücke von anderen Komponisten (J. A. Hasse, Chr. Petzold, G.H. Stölzel, F. Couperin), oder eben solche, deren Urheber nicht genannt sind.
Das „Notenbüchlein“ diente Anna Magdalena gewissermaßen für den eigenen musikalischen Hausgebrauch.
Heute bietet es in dieser Form für den frühen Klavierunterricht ein unnachahmlich wertvolles Spielmaterial.
Vorliegend hier in der Ausgabe von Hermann Keller das NOTENBUECHLEIN FUER ANNA MAGDALENA BACH CPLT.
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