Aus den zahlreichen Transkriptionen für Klavier, die Franz Liszt von vielen Werken verschiedener Komponisten angefertigt hat, ragt mit Sicherheit die hier in einer Ausgabe des französischen Verlags ‚Durand‘ vorliegende LA MORT D'YSEULT (TRISTAN + ISOLDE) heraus.
Liszt bezeichnet seine Übertragung der Schlussszene („Mild und leise wie er lächelt“) als ‚Isoldes Liebestod‘, Wagner nennt diese ‚Isoldes Verklärung‘.
Liszts Transkription erweist sich dabei als achtbares Ergebnis einschlägiger Erfahrungen im Bereich der ‚Bearbeitungspraxis‘ einerseits, und handwerklicher Souveränität im Umgang mit Form und Ausdruck sowie musikalische Feingeistigkeit andererseits, er schafft mit ‚Isoldes Liebestod‘ eine geradezu als kongenial zu bezeichnende Klaviermusik gegenüber dem epochal erscheinenden Original.
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