Anklänge an Robert Schumann oder Johannes Brahms sind in der Klaviermusik Theodor Kirchners (1823-1903) unüberhörbar, doch wirken seine Werke in keiner Weise epigonal, vielmehr gelingt ihm eine bemerkenswerte Verschmelzung dieser fremden Anregungen mit ganz eigenen klanglichen Ideen zu höchst originellen, sehr „fein“ strukturierten Klavierkompositionen.
12 Charakterstücke umfasst Theodor Kirchners im Jahr 1878 entstandene Sammlung IM ZWIELICHT OP 31.
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