Während eines Wien-Aufenthaltes ab Anfang Oktober 1838 entstanden eine Reihe (vornehmlich) Klavierkompositionen Robert Schumanns: Neben der ‚Humoreske op. 20‘, den ‚Novelletten op. 21‘, den ‚Nachtstücken op. 23‘ und dem ‚Faschingsschwank op. 26‘ fallen darunter auch die beiden nahezu wesensgleichen Stücke ARABESKE C-DUR OP 18 + BLUMENSTUECK DES-DUR OP 19, die hier vorliegen.
Man kann bei diesen beiden heute immer noch sehr beliebten Nummern durchaus von „gehobener Unterhaltungsmusik“ in bestem Sinne sprechen, urteilte Schumann doch auch gegenüber einem Freund: „Op. 18 und 19 sind schwächlich und für Damen“.
Die ‚Arabeske‘ und das ‚Blumenstück‘ zeichnet jeweils ein zart gesponnener Klaviersatz aus, anmutig und graziös in der Gestaltung, ohne große dramatische Ausbrüche, und im Zusammenhang damit technisch nicht allzu anspruchsvoll.
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