Entstanden ist Robert Schumanns ALLEGRO OP 8 im Winter 1831-32 und sollte ursprünglich wohl als Kopfsatz einer „großen“, Ignaz Moscheles zugedachten Klaviersonate in h-Moll fungieren, erhalten geblieben ist jedoch nur der betreffende Satz als Einzelstück, das Schumann unter dem Titel ‚Allegro di Bravura‘ zur Veröffentlichung brachte, zugeeignet der Baronin Ernestine von Fricken.
Auch wenn dieser Allegro-Satz vom Komponisten selbst als eher „stiefmütterlich“ behandelt wurde, so gilt er heute bei Pianisten, insbesondere Studenten und fortgeschrittenen Schülern, als ungemein populär.
Vorliegend hier aus Reihen der ‚Edition Peters‘ Schumanns op. 8 in der Ausgabe Hans Joachim Köhlers.
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