Beim „Vertrieb Amadeus“ (Winterthur, Schweiz) sind unter der Federführung von Herausgeber Harry Joelson-Strohbach inzwischen viele der fast unüberschaubar großen Anzahl Klavierwerke des Komponisten Theodor Kirchner (1823-1903) zur Veröffentlichung gelangt.
Kirchner, von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Robert Schumann und Johannes Brahms sowie Franz Liszt und Richard Wagner gleichermaßen hochgeschätzt, gefördert und unterstützt, zeichnet mit seinem umfangreichen Schaffen „in durchaus individueller Tönung die Entwicklung nach, die die Klaviermusik von Schumann bis Brahms durchmißt.“ (aus: Peter Hollfelder – Die Klaviermusik).
Sein Satz erscheint stets in sehr feiner, transparenter Ausformung, harmonisch farbig, rhythmisch-melodisch von höchst belebter Struktur. Seine Einfälle büßen eigentlich nie etwas an ihrer Originalität ein und geben den Klavierstücken Kirchners eine besondere, ganz unverbrauchte Würze.
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