Auch dem Bereich der „romantischen Klavieretüde“ hat sich der ungemein produktive Komponist, Schumann- und Brahms-Zeitgenosse Theodor Kirchner (1823-1903) zugewendet.
Sein Klavierwerk umfasst mehr als 1000 Einzelwerke, die meist zu Sammlungen oder Zyklen zusammengefasst sind.
Seine 12 ETUEDEN OP 38, die im Jahr 1878 entstanden verbinden auf sehr überzeugende Art und Weise „technische Übung“ und „Charakterstück“ zu klanglich reizvoller Einheit.
Kirchners Stücke sind durchwirkt von transparenter Satzstruktur, harmonisch und rhythmisch-melodisch erscheinen sie ihrer Ausgestaltung zufolge unprätentiös aber dennoch höchst originell.
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