Schubert Franz: ORIGINALKOMPOSITIONEN 3

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Inhalt
Fantasie F-Moll Op 103 D 940
Grand Rondeau A-Dur Op 107
2 Marches Caracteristiques Op 121
- Marche Caracteristique C-Dur Op 121/1
- Marche Caracteristique C-Dur Op 121/2
Rondeau D-Dur Op 138
Grand Duo C-Dur Op 140
Allegro (Lebensstuerme A-Moll Op 144)
Fuge E-Moll Op 152

Die vierhändige Klaviermusik von Franz Schubert (1797-1828) gehört bis heute zweifelsohne zum Bedeutendsten, was in der Musikgeschichte je hervorgebracht wurde.
Sein umfangreiches Werk in der Besetzung "Klavier zu vier Händen" kann als Maßstab gelten, als unersetzlicher Beitrag: Kompositionstechnisch auf allerhöchstem Niveau haben alle diese Schöpfungen durchweg Eingang gefunden in in den Konzertsaal, sind beim häuslichen Musizieren zu zweit oder aber als sinnvolle Ergänzung zum üblichen Unterrichts-Repertoire nicht wegzudenken.
Beim Peters-Verlag sind Schuberts Klavierwerke zu vier Händen in insgesamt 5 Bänden erschienen, wovon hier Band 3 vorliegt: ORIGINALKOMPOSITIONEN 3 - Klavier zu vier Händen.
Enthalten sind hier mit Ausnahme drei kleinerer Werke wie den "Deux Marches caractèristiques C-Dur" op. 121, D 886 (entstanden vermutlich 1826), und der "Fuge e-moll" op. 152, D 952 (entstanden 1828), ein Großteil der zentralen und späten Werke seines vierhändigen Schaffens:
1. Fantasie f-moll op. 103, D 940 (entstanden 1828) -- dieses Werk wird zurecht mitunter als bedeutendstes für die Besetzung "Klavier zu vier Händen" überhaupt angesehen.
2. Grand Rondeau A-Dur op. 107, D 951 (entstanden 1828)
3. Rondeau D-Dur op. 138, D 608 (entstanden 1818)
4. Grand Duo [ Sonate C-Dur op. posth. 140, D 812 (entstanden 1824) -- diese große Sonate, innerhalb der sich auch die klangliche Idee einer Sinfonie verbergen könnte, wurde vom Geiger und Brahms-Freund Joseph Joachim tatsächlich in ein sinfonisches Werk transkribiert. Robert Schumann war der erste, der auf den orchestral anmutenden Satz, die symphonische Dimension des Werkes hinwies. Wenn man es mit andere Werken vergleicht, in denen sich der reinste Klaviercharakter ausspricht, kann man sich dieses Werk gut auch als Orchesterstück vorstellen. Man hört Blasinstrumente, wie die Klarinette, Tutti‘s, Streicherstimmen, einzelne Soli‘s und Paukenwirbel. Gerade die Klarinetten- und anderen Bläserstimmen unterstützen den orchestralen Charakter.
5. Allegro a-moll op. 144, D 947 ["Lebensstürme"] (entstanden 1828).

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