Anton Diabelli (1781-1858) wirkte lange Zeit in Wien unter anderem als angesehener Klavier- und Gitarrenpädagoge. Zudem pflegte er regen Kontakt zu dem italienischen Gitarrenvirtuosen Mauro Giuliani (1781-1829) und verarbeitete die daraus gewonnenen künstlerischen Impulse in den eigenen Werken für Gitarre solo, Gitarren-Duo und -Trio, sowie den kammermusikalischen Werken in der Besetzung mit Gitarre.
Vorliegend hier nun mit der SONATE F-DUR OP 29/3 eine für den Konzertsaal konzipierte anspruchsvolle Musik für Gitarre solo, die insbesondere in ihren Ecksätzen in technisch-musikalischer Hinsicht relativ hohe Anforderungen an den Interpreten stellt.
Stefan Hackl hat die hier betreffende Urtextausgabe beim Verlag ‚Helbling‘ herausgebracht.
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