Köhlerschmidt, Markus; Voigt, Stefanie: Mit Pauken und Perücken

Inhalt
InhaltGeleitwort von Dorothee OberlingerEinleitung1 Standort Barockmusik : Zwischen süß-brutalen Sphären und brutal-süßer Vernunft1.1 Der Grundton : Gegensätze und Musikeinteilungen zwischen hier und dort1.2 Die sekundären Facetten :Missionare , Ratten und kalte Finger1.3 Das Hauptthema : Die Erhabenheit und ihre Anfänge1.4 Die Folgen : Die Quintessenz der Erhabenheit im 21. Jahrhundert1.5 Der entscheidende Unterschied :Gottesdienst und Herrschaftslob1.6 Der Leiter fast oberes Ende : Das Lob des Künstlers2 Händel oder die englische Erfindung des erhabenen Tonkünstlers2.1 Offizielle Berichterstattung : Händel zwischen Erhabenheitstheorie und -praxis2.2 Private Erhabenheiten : Wein , Weib , Gesang und Essen2.3 Der Auferstandene : Die Funktionalisierung von Not2.4 Das Erbe : Zwischen Massenspektakel und historischer Aufführungspraxis3 Bach und die Geheimnisse der Harmonie :Der Komponist als Philosoph3.1 Bach und der schwere Beginn einer Legende3.2 Der Bachsche Kontrapunkt : Tod und Leben3.3 Bach und die Philosophie3.4 Bach und die Disharmonie4 Der ideengeschichtliche Zwischenbericht :Die dunkle Seite der Musik5 Telemann , der Vergessene5.1 Von einem der auszog , das Fürchten zu lehren :Brockes und Telemann5.2 Telemanns Philosophie auf offener Bühne5.3 Zwischen Hamburger Hölle und Pariser Paradies :Die Philosophie des gelebten Lebens5.4 Und so lebte er bis an sein Lebensende :Ernst und Ironie der letzten Jahre6 Mozart , die musikalische Wunderkerze6.1 Mozart als neu und alt6.2 Mozart und die Philosophie zum Vater und zu Voltaire6.3 Mozart auf dem Weg zur Erhabenheit6.4 Mozarts Tod7 Erhabenes unter den Perücken7.1 Und die Moral von der Geschichte :Die Philosophien der Komponisten7.2 Philosophie hinter Komponisten :Der lange Weg der Erhabenheit , Teil I7.3 Der lange Weg der Erhabenheit , Teil II :Von 1900 bis heute7.4 Probleme und Entwicklungen :Die Register der Erhabenheit im Vergleich7.5 Warum Barock : Das barocke Gegengewicht7.6 Und zu guter Letzt : Ach , Bach !LiteraturI. QuellenII. Sekundärliteratur

Autorenportrait
Markus Köhlerschmidt hat BWL studiert und arbeitet als Lehrbeauftragter für Wirtschaftsethik und Öffentlichkeitarbeit an der Universität Bamberg. Er war lange Zeit wissenschaftliche Hilfskraft.

Autorenportrait
Dr. Stefanie Voigt, Staatsexamen in Geschichte/Germanistik, Anstellung in einer Werbeagentur und Promotion in Theoretischer Psychologie. Ist als Dozentin für Ästhetiktheorie in den Fächern Philosophie, Psychologie und Kunst an der Universität Bamberg.

Dieses Buch versammelt unterhaltsame und wenig bekannte Anekdoten zu Händel, Bach, Telemann und Mozart. Diese vier Komponisten und ihre Musik wurden in ihrer Zeit ""erhaben"" genannt. Erhabenheit war im 18. Jahrhundert ein philosophischer Fachbegriff und wurde zum wichtigsten Begriff der heutigen Ästhetik-Theorie. Was Händel, Bach, Telemann und Mozart angeht, sie gelten bis heute als erhaben: Sie sind berühmt bis in unsere Zeit. Dass sie so berühmt wurden, lag aber nicht nur an ihrer Musik. An welchen Begebenheiten und Konstellationen im Leben dieser vier Männer ihre eigentliche Erhabenheit lag, führt dieses Buch erstmalig vor.

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