Pressestimmen

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Preisgestaltung - Rabatt oder Service markt intern - mittelstand
(wöchentlicher Branchenbrief 2. September-Ausgabe 2003)

ÑDurch den extremen Preiskampf bewegen sich die Preise in unserer Branche zwischen 20 und 40% unterhalb des Listenpreises. Teilweise verkaufen die Mitbewerber unterhalb des Einkaufspreisesì, schildert HAUS DER MUSIK / 32756 Detmold die auch anderen Branchen vertraute Marktsituation.

Die grassierende Rabattitis lenkt den Blick des Endverbrauchers zunehmend auf den Preisnachlaß des Angebots. Serviceleistungen verlieren in der Wahrnehmung der Kunden den Charakter von geldwerten Vorteilen. Sie verkümmern zu scheinbar kostenlosen Extras. Dieser Fehlsichtigkeit der Konsumenten wirkt der Detmolder Musikalienhändler entgegen:

ÑDas Konzept Bestimmen Sie selbst den Preis kann man kurz beschreiben: Je weniger Serviceleistungen der Kunde in Anspruch nimmt, desto mehr Rabatt erhält er. Die Grafik verdeutlicht die verschiedenen Serviceleistungen, die den einzelnen Rabattstufen günstig, preiswert oder billig zugeordnet sind. Ein Kunde kauft günstig, wenn er in unserem Ladengeschäft vor Ort kauft. Dieser hat Zugriff auf alle Serviceleistungen. Die Ermäßigungen bis zu 20% richten sich je nach Instrument. Der preiswert-Kunde bestellt per Internt, Fax oder Telefon. Er bekommt Zugriff auf alle Serviceleistungen außer denen vor Ort bei bis zu 25% Rabatt je nach Instrument. Der Kunde, der billig einkauft, ist der typische Schnäppchenjäger. Die Ermäßigungen betragen bis zu 30%.ì

Geschickt befriedigt der pfiffige Fachhändler den Wunsch nach Preisvorteilen und rückt zugleich seine Dienstleistungs-Kompetenz ins Blickfeld. So mancher Verbraucher dürfte daraufhin ins Grübeln kommen, ob ihm die Ersparnis die Einbuße beim Service wert ist.

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