Pressestimmen

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Im Mittelstand zu Hause

Ob Teures, Frisches oder Exquisites ñ fast alles lässt sich online vermarkten.

Das ÑHaus der Musikì in Detmold ist einer der inzwischen zahlreichen Erfolgsgeschichten, die zeigt, wie stationäre Fachhändler ihre geschäftliche Basis zum Multi-Channel-Vertrieb erweitert haben. Unter www.musikalienhandel.de haben Musikbegeisterte von nah und fern Gelegenheit, sich über das umfassende Angebot an Noten, Büchern und Zubehör zu informieren und diese natürlich auch im Online-Shop zu bestellen.

Selbst hochwertige Instrumente lassen sich über das Internet verkaufen. Die Kunden nehmen das Angebot nach Worten des Geschäftsführer Meyer-Johanning Ñerstaunlich gutì an: ÑInnerhalb der ersten vier Wochen haben wir bereits mehrere Instrumente verkauft.ì Das Gros ihres Umsatzes machen die Detmolder aber nach wie vor mit ihrem Spezialversand für Noten. Anfängliche Befürchtungen, dass Musiker ein neues Instrument doch zuerst ausprobieren möchten und deshalb kaum im Internet bestellen würden, erwiesen sich schnell als unbegründet; ebenso die Furcht vor einer hohen Anzahl an Retouren. ÑUnsere Kunden sind in erster Linie Profi-Musiker, und die kennen die Instrumente, die wir in unserem Yamaha Shop anbieten.ì, sagt Meyer-Johanning. Doch haben die Detmolder auch die Kunden von morgen im Blick. ÑDie zweite große Kundengruppe sind Musikschüler, die auf Empfehlung ihrer Lehrer bei uns einkaufen. Da kommt nur selten ein Instrument zurück.ì

Das teuerste Instrument im E-Shop kostet rund 8.000 Euro. Die vergleichsweise sehr hohen Preise werfen die Frage auf, ob die gängigen Bezahlverfahren wie Lastschrift und Kreditkarte für solche Transaktionen geeignet sind. ÑE-Payment ist natürlich ein sensibles Themaì, räumt der Musikalienhandelgeschäftsführer ein. Im Notenversand arbeitet der Online-Shop seit längerem mit B+S Card Service, einem Beteiligungsunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags, zusammen. Meyer-Johanning: ÑUnsere Hausbank, die Sparkasse Detmold, hat uns damals B+S empfohlen.ì

Für den Verkauf von Instrumenten hält der Kaufmann die Bezahlung per Bankeinzug und Kreditkarte allerdings nur bedingt für geeignet, weil viele Kunden einen geringeren Kreditrahmen mit ihrer Bank vereinbart haben. Der Musikalienhandel hat deshalb in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Detmold und B+S ein weiteres Bezahlverfahren eingeführt: die Online-Überweisung über Giropay. Bei Giropay können die Kunden per Online-Banking mit PIN und TAN überweisen.